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Trinkbrunnen starten zum Weltwassertag am Sonntag, 22. März, in die Saison

Foto: Stadt Frankfurt

Pünktlich zum Weltwassertag an diesem Sonntag, 22. März, gehen in Frankfurt wieder die öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb. Das Klimareferat der Stadt stellt an den Anlagen nach der Winterpause schrittweise das Wasser wieder an. Die historischen Trinkbrunnen folgen nach Ostern. Die Saison endet – wie jedes Jahr – im Oktober.
Im Stadtgebiet stehen insgesamt 26 Trinkbrunnen bereit: acht neue Trinkbrunnen, zehn historische Anlagen und sieben Mainova-Trinkbrunnen. Hinzu kommt ein weiterer Trinkbrunnen vor dem Bethanien-Krankenhaus, den der Klinikbetreiber Agaplesion unterhält. Und das Trinkbrunnennetz wächst weiter. Drei weitere öffentliche Trinkanlagen sind derzeit noch im Bau oder werden vom Klimareferat technisch ertüchtigt. Sie gehen in Kürze in Betrieb. Zudem hat die Stadt Frankfurt eine Förderung des Landes Hessen für 16 weitere Trinkbrunnen erhalten. Diese sollen in diesem und in den kommenden zwei Jahren installiert werden.
Für mehrere Standorte sucht die Stadt weiterhin Pati:nnen. Diese schauen regelmäßig nach dem Brunnen und melden Verschmutzungen oder Schäden an das Klimareferat. Informationen zu den Trinkbrunnen und dem Patenschaftsprogramm gibt es unter Trinkbrunnen | Stadt Frankfurt am Main sowie Trinkbrunnen-Paten | Stadt Frankfurt am Main.

Wer einen Defekt oder eine Verunreinigung entdeckt, kann dies auch über den städtischen Mängelmelder unter ffm.de/de/maengelmelder weitergeben. Alle Standorte der Trinkbrunnen sind außerdem im Geoportal der Stadt unter geoportal.frankfurt.de zu finden. Wasserspender, die aktuell nicht in Betrieb sind, erscheinen dort grau.