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Stadt Frankfurt im Blick
April Mai Juni
2 | 2026

Cover
Selbstbestimmt

In demokratischen Gesellschaften ist Selbstbestimmung ein Verfassungsrecht. Doch immer häufiger machen auch bei uns Menschen etwa aufgrund ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Glaubens Diskriminierungserfahrungen. Das zeigt, wie fragil und besonders schützenswert dieses Menschenrecht ist.

Die neue Ausgabe beleuchtet das Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und fragt, wie Selbstbestimmung in Frankfurt gelebt wird und welche Auswirkungen das für unser Miteinander hat – auch und gerade im Alter.

Wir wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre! – Ihre Redaktion

Außerdem im Heft:

Gender – ein unendliches Spektrum

Stabilität, Sicherheit und bezahlbare Mieten

Der Nachbarschaftstreff in Westhausen

Selbstbestimmt leben mit KI

Die „Götter in Weiß“ haben ausgedient

Was zählt im Leben? Interview mit dem Wiesbadener Fotografen Karsten Thormaehlen

RegenbogenBuddies

Die Wassertürme in Frankfurt

Aktuelles

Sprechstunden der Senior:innenbeirät:innen

Ortsbeirat 3 (Nordend)
Wer: Pieter Zandee
Wo: Bürgertreff am Merianplatz, 60316 Frankfurt
Wann: dienstags von 14-16 Uhr

Ortsbeirat 5 (Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen, Flughafen)
Wer: Margit Grohmann
Wo: Begegnungszentrum Mittlerer Hasenpfad 40, 60598 Frankfurt
Wann: jeden letzten Freitag im Monat von 13.30-14.30 Uhr

Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt)
Wer: Angelika März und Karlheinz Beck
Wo: Sozialrathaus Nord, Emil-von-Behring-Straße 14, 60439 Frankfurt (1. OG)
Wann: jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 10-11 Uhr

Aus der aktuellen Ausgabe

Die Freiheit nehm‘ ich mir …

Selbstbestimmung ist schön, will aber auch erst mal hergestellt, gefördert und gepflegt werden. Das macht ein wenig Arbeit. Lohnt sich aber immer – und besonders im Alter. (Foto: Unsplash/ Age Cymru)
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Die Fachstelle zur Wohnungssicherung

Die Gründe, warum Menschen ihre Wohnung verlieren, sind vielfältig. Die Fachstelle für Wohnungssicherung unterstützt bei drohendem Wohnungsverlust. (Foto: HzW)
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50 Jahre Behindertenbewegung

Seit den 1970er-Jahren kämpften immer mehr Betroffene dafür, nicht mehr als Objekt staatlicher und familiärer Fürsorge behandelt, mitleidig betrachtet und in speziellen Einrichtungen separiert zu werden. Sie vernetzten sich und forderten ihre Menschenrechte ein. (Foto: pexels/ Marcus Aurelius)
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Neues

Rezepte gegen Einsamkeit

Frankfurter Bürger:innen, die sich einsam fühlen, können sich ab sofort für das Projekt „Social Prescribing – Rezepte gegen Einsamkeit“ bewerben

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