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Stadt Frankfurt im Blick
Juli August September
3 | 2026

Cover
Bist Du sicher?

„Bist du sicher?“ ist eine Frage, die zum Innehalten und bewussten Entscheiden einlädt. Sie steht im Mittelpunkt der der Ausgabe 3 von Stadt Frankfurt im Blick. Hier lesen Sie Geschichten von Mut, Neuanfang und Vertrauen, die zeigen, wie Sicherheit wachsen kann – im Alltag, im Miteinander und in uns selbst.

Begleitend laden die „Aktionswochen Älterwerden“ unter dem gleichen Motto vom 14. bis 27. September alle Interessierten dazu ein, Neues auszuprobieren, sich zu informieren, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn Sicherheit entsteht durch Vertrauen, Wissen und eigene Entscheidungen.

Wir wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre und vertrauen Sie auf das, was in Ihnen steckt!

Ihre Redaktion

Außerdem im Heft:

Aktionswochen Älterwerden

Maximale Sicherheit aus Frankfurt

Der Mann mit der UV-Lampe

Achtsamkeit im Kulturbetrieb

Die Soziologin Petra Bonavita erforscht seit mehr als 30 Jahren den Frankfurter Widerstand

Sturzprophylaxe: Bist du sicher auf den Beinen?

Online statt außen vor

Radiogeschichte unter freiem Himmel

Aktuelles

Sprechstunden der Senior:innenbeirät:innen

Ortsbeirat 3 (Nordend)
Wer: Pieter Zandee
Wo: Bürgertreff am Merianplatz, 60316 Frankfurt
Wann: dienstags von 14-16 Uhr

Ortsbeirat 5 (Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen, Flughafen)
Wer: Margit Grohmann
Wo: Begegnungszentrum Mittlerer Hasenpfad 40, 60598 Frankfurt
Wann: jeden letzten Freitag im Monat von 13.30-14.30 Uhr

Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt)
Wer: Angelika März und Karlheinz Beck
Wo: Sozialrathaus Nord, Emil-von-Behring-Straße 14, 60439 Frankfurt (1. OG)
Wann: jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 10-11 Uhr

Aus der aktuellen Ausgabe

Zwischen Fakten und Furcht

Frankfurt gilt als Hauptstadt des Verbrechens. Doch während die Kriminalitätsrate sinkt, steigt die Angst. Wie wir uns vor echter Gefahr und Panik schützen. (Foto: Unsplash/ Benjamin Merkle)
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Ein Zuhause auf Zeit

Bereitschaftspflegeeltern schenken Kindern in Not ein Zuhause auf Zeit, wenn das Leben ins Wanken gerät. So wie Renate und ihr Mann, die diese Aufgabe seit mehr als 25 Jahren für das Frankfurter Jugend- und Sozialamt wahrnehmen. (Foto: pixabay)
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70 Prozent Fehlalarme

Die Rettungsleitstelle ist am Limit, da viele Menschen nicht zwischen Akut- und Notfällen unterscheiden können – unter anderem, weil die allgemeine Gesundheitskompetenz sinkt. Wann wählt man die 112, wann die 116117? (Foto: pixabay/ D. Keller)
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