Aktuelle Ausgabe zum Lesen  eye   zum Hören  ear
Schriftgröße  

Veranstaltung aus der Reihe „Jenseits der Stadtgrenzen: Gespräche über bekannte und weniger bekannte Frankfurter“ am 21. Januar

Seit einigen Jahren gibt es in Frankfurt den Anne Frank Tag, ihr Tagebuch gehört zu den meistgelesenen Büchern und sie gilt als ein Symbolbild für die Shoah: Geboren wurde Anne Frank 1929 in Frankfurt und lebte hier bis zu ihrem vierten Lebensjahr. Wie war das Leben der Familie in Frankfurt und wie war der Weg der Geschichte Anne Franks in die Erinnerungskultur der Stadt Frankfurt? Der Vortrag versucht, einen Einblick in die Geschichte von Anne Frank, in die Erinnerungskultur in Deutschland und in die Bedeutung ihres Tagebuchs weltweit zu geben.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Podiumsdiskussion mit Céline Wendelgaß von der Bildungsstätte Anne Frank, und Claudia Wolff, Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Wiesbaden.
Alexander Jürgs, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert die Diskussion.

Termin: Mittwoch, 21. Januar 2026, Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr
Veranstaltungsort: Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1

Bitte beachten: Der Vortrag ist für Mitglieder der Kooperationspartner – Gesellschaft für Frankfurter Geschichte und Frankfurter Historische Kommission – ermäßigt. Der Mitgliedsausweis muss als Nachweis vorgezeigt werden. Nichtmitglieder zahlen sechs Euro, ermäßigt drei Euro.

Weitere Infos: Archäologisches-museum-frankfurt.de