Zwei neue Sportboxen laden zu mehr Bewegung ein

Das Sportamt Frankfurt ist die kommunale Anlaufstelle für alle Anliegen im organisierten und nicht organisierten Sport. Von hier aus stärkt die Bewegungskoordinationsstelle die kommunale Bewegungsförderung in Frankfurt. Dafür vernetzt sie Akteur:innen aus Sport, Gesundheit, Sozialwesen und Verwaltung und initiiert mit ihnen gemeinsam neue Maßnahmen. Ziel ist es, Bewegung inklusiv und nachhaltig in den Alltag der Menschen in Frankfurt zu integrieren. Ein Baustein dieses Konzepts sind beispielsweise die Sportboxen der Firma App and Move, mit denen das Sportamt Frankfurt sein Outdoor-Angebot erweitert. Ab sofort stehen im Rennbahnpark und am Sportjugendpark Louisa zwei weitere Boxen zur Verfügung. Sie ergänzen die bestehenden Calisthenics-Anlagen und ermöglichen es, kostenlos und niedrigschwellig per App Sportequipment auszuleihen.
Das Prinzip ist einfach: Über eine App lässt sich die Sportbox öffnen und das Trainingsgerät entnehmen. Je nach Standort und Bewegungsmöglichkeiten vor Ort ist die Ausstattung individuell angepasst. An den beiden neuen Standorten liegt der Schwerpunkt auf funktionalem Körpertraining. Deshalb sind die Boxen im Kleinformat „XM“ beispielsweise mit Schwungseilen, sogenannten „Battle Ropes“, und verschiedenen Gymnastikbändern ausgestattet. Insgesamt gibt es damit nun acht Sportbox-Standorte im Frankfurter Stadtgebiet.
Damit möglichst viele Stadtteile von dem Angebot profitieren, setzt die Bewegungskoordination im Sportamt auf ein Rotationskonzept: Vier Sportboxen des Typs „XM“ wechseln perspektivisch ihre Standorte. Vor Ort übernehmen Vereine, Initiativen oder Gruppen die Patenschaft, kümmern sich um Bestückung und Pflege und entwickeln die Boxen zu Treffpunkten für Bewegung im Quartier.