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Die Stadt Frankfurt versorgt obdachlose Menschen bei gefährlichen Wetterlagen

Aufgrund der immer wieder auftretenden Hitzewellen verstärkt die Stadt Frankfurt die Versorgung obdachloser Menschen während der Sommermonate. Zahlreiche Hilfeeinrichtungen sowie die Teams der aufsuchenden Sozialarbeit verteilen Wasser, T-Shirts, Kappen, Schirme und Sonnencreme. Zudem fährt seit Mitte Juni wieder der Hitzebus und bietet seine Hilfe an. Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, bittet die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit: „Große Hitze ist vor allem für körperlich schwache und alte Menschen eine Gefahr. Wer bei hohen Temperaturen einen obdachlosen Menschen schutzlos in der Sonne liegen sieht, sollte auf jeden Fall Hilfe rufen“, sagt sie.
Der Hitzebus ist telefonisch unter der Nummer 069/431414 zu erreichen. Im Notfall sollte die 112 gewählt werden. Betrieben wird der Hitzebus im Auftrag der Stadt vom Frankfurter Verein für soziale Heimstätten. Die Mitarbeitenden versorgen obdachlos lebende Menschen, bringen sie zu kühlen Orten in Frankfurt oder leiten Notmaßnahmen ein. Im Winter sind sie mit dem Kältebus unterwegs.