Aktuelle Ausgabe zum Lesen  eye   zum Hören  ear
Schriftgröße  

YOLD, ein studentisches Projekt der Goethe-Universität, bringt Studierende mit Senior:innen zusammen

Foto: freepik

Voneinander lernen und den Austausch fördern – das ist der Ansatz von YOLD, einem generationenverbindenden Tandemprojekt der Goethe-Universität. Entstanden ist es im Rahmen des ideellen Förderprogramms des Deutschlandstipendiums an der Goethe-Universität Frankfurt 2024. YOLD wurde von Stipendiat:innen initiiert und weiterentwickelt. Erklärtes Ziel ist es, jüngere und ältere Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, um dadurch Einsamkeit entgegenzuwirken, gegenseitiges Verständnis zu vertiefen und die Vernetzung in der Zivilgesellschaft zu stärken.
Der Name „YOLD“ ist ein Kofferwort aus den beiden englischen Adjektiven „young“ (jung) und „old“ (alt). Seit dem Jahr 2025 besteht YOLD als eigene Projektgruppe, die die Idee nachhaltig weiterführt und ausbaut. Im vergangenen Jahr vernetzten sich ca. 20 Studierende und Senior:innen aus der Region miteinander. Aus den Begegnungen entstand schnell eine herzliche Community – getragen von Gemeinschaftstreffen beispielsweise am Campus Westend, beim Boulespielen im Park oder gemeinsamen kulturellen Aktivitäten. Mitte April findet das erste Gemeinschaftstreffen statt; eine Anmeldung zum Projekt ist jedoch auch danach noch möglich und willkommen. Wer Lust auf den intergenerationellen Austausch hat, kann sich per E-Mail an yold.stadtderzukunft@gmail.com wenden.

Hier finden Sie weitere Infos.