Seit Oktober 2021 haben rund 90.000 Menschen das Mobilitätsangebot genutzt
Seit fünf Jahren ergänzt das On-Demand-Shuttle KNUT den Nahverkehr im Frankfurter Norden. Seit dem Start im Oktober 2021 haben rund 90.000 Fahrgäste das flexible Mobilitätsangebot genutzt. Für die Stadt Frankfurt und die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ ist KNUT eine Erfolgsgeschichte. Das Angebot habe sich als fester Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs etabliert und sei zugleich ein Symbol für die enge Kooperation zwischen Frankfurt und Bad Vilbel. KNUT „mache viele Wege und damit das Leben für die Menschen einfacher“, sagt Frankfurts Verkehrsdezernent Yannick Schwander.
Seit dem Start wurde das Bediengebiet deutlich ausgeweitet. Während KNUT anfangs nur in Bonames, Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach unterwegs war, umfasst das Angebot heute außerdem Berkersheim, Frankfurter Berg, Kalbach-Riedberg, Nieder-Erlenbach, Teile von Eschersheim, Heddernheim und Preungesheim sowie seit Ende 2025 das gesamte Stadtgebiet von Bad Vilbel. „Die Zahl der virtuellen Haltestellen ist von 570 auf heute 2.500 gestiegen“, berichtet traffiQ-Geschäftsführer Tom Reinhold.
Auch bei den Fahrgästen kommt das Angebot gut an. „Die flexible Bedienform als Ergänzung und Zubringer zu U-Bahn, S-Bahn und Linienbussen hat einen Nerv getroffen“, so Reinhold. Eine Umfrage zeige zudem, dass viele Nutzende dank KNUT seltener mit dem Auto fahren. Die vier mit Rollstuhlrampen ausgestatteten E-Vans verkehren täglich zwischen 18 und 6 Uhr. Gebucht werden können die Fahrten per App OnDemand@RMV oder telefonisch unter 069/24248172.
Weitere Infos: www.rmv-frankfurt.de/knut